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Produkte

Komposit- oder Sachversicherung

Die Komposit- oder auch Sachversicherungen genannt, gehören zu den Schadensversicherungen und garantieren dem Versicherungsnehmer – je nachdem welche Konditionen schriftlich vereinbart wurden – im Falle von Personen-, Sach- und Vermögensschäden deren Regulierung.

Von der Berufshaftpflichtversicherung...

Sie als Verursacher eines Schadens, ganz gleich ob direkt oder indirekt, sind für die Wiedergutmachung in Vollem Umfang verantwortlich. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um ein Missgeschick oder klassisches Versehen handelt.


...über die Privathaftpflichtversicherung...

Der Verursacher kann für einen entstandenen Schaden ein Leben lang mit seinem gesamten Privatvermögen haften, sollte er im Schadensfall keine private Haftpflichtversicherung haben.


...bis zur Rechtsschutzversicherung

Ob heftiger Ärger mit dem Vorgesetzten oder Streitigkeiten mit dem Nachbarn: Aus einer Kleinigkeit kann schnell ein langwieriger Gerichtsprozess werden, aus dem ein unkalkulierbares Kostenrisiko entstehen kann, sollte man ohne eine passende Rechtsschutzversicherung sein.


Von der Hausratversicherung...

Sollte z.B. durch einen Einbruch inklusive Diebstahl ein Schaden am Ihrem Hausrat entstehen, dann springt immer die Hausratversicherung ein. Sämtliche Sonderleistungen (Elementarschäden) können meist durch einen Mehrbeitrag mitversichert werden.


...bis zur Kfz-Versicherung

Die Kfz-Haftpflichtversicherung ist die Pflichtversicherung schlechthin. Jedes Fahrzeug muss mindestens mit einer solchen Versicherung abgesichert sein. Im Schadensfall reguliert diese die Reparaturkosten, welche notwendig sind, um Unfallschäden am fremden Fahrzeug zu beseitigen.


Gesundheit & Pflege

Das Wichtigste, um Ihren Lebensstandard zu erhalten ist Ihre Gesundheit. Verschiedene Faktoren spielen auf der Suche nach den richtigen Absicherungsmöglichkeiten eine wichtige Rolle. Diese Berücksichtigung hilft Ihnen später bei der richtigen Entscheidung.

Die gesetzliche Krankenversicherung

Für die meisten Menschen sind die gesetzliche Krankenversicherung sowie die gesetzliche Pflegeversicherung verpflichtend. Diese Absicherungen gehören zum staatlichen Sozialversicherungs-/ Gesundheitssystem.
In der Praxis ist es die Aufgabe dieser Versicherungen, die Gesundheit eines jeden Versicherten durch Vorsorgemaßnahmen aufrecht zu erhalten sowie bei Krankheit wiederherzustellen. Für alle gesetzlichen Krankenkassen ist es eine Verpflichtung, dass ihren Versicherungsmitgliedern die gesetzlich vorgeschriebenen Mindestleistungen angeboten werden. Verschiedene Krankenversicherungen bieten darüber hinaus auch noch kostenlose Zusatzleistungen.


Die Private Krankenversicherung

Ab einem Jahresbruttoeinkommen von 56.250 Euro oder 4.687,50 Euro im Monat, können Angestellte in die Private Krankenversicherung wechseln. Andere Berufsgruppen wie Selbstständige, Freiberufler und Beihilfeberechtigte (z.B. Beamte) sind unabhängig vom Einkommen versicherungsfrei und können schon vorher in die Private Krankenversicherung wechseln.
Der Nachteil, den die Mitglieder der gesetzlichen Kassen haben, sind die ständigen Leistungskürzungen, welche die persönlichen Kosten in die Höhe treiben. Privat Versicherte hingegen, können ihre beinhalteten Leistungen selbst nach eigenen Vorstellungen zusammenstellen.


Krankenzusatzversicherungen

Um die Lücken der gesetzlichen Krankenversicherung zu schließen, haben die Versicherten die Möglichkeit, diese mit Krankenzusatzversicherungen zu ergänzen. Diese Möglichkeiten sind dann die besten Lösungen, wenn für die Versicherten der Wechsel in die Private Krankenvollversicherung nicht möglich ist, sei es aus finanziellen, gesundheitlichen oder familiären Gründen.


Lebens- und Einkommenssicherung

Risiken, welche das Leben oder den Lebensunterhalt einer versicherten Person betreffen, werden als „biometrische Risiken“ bezeichnet. Bei der Absicherung des Einkommens gilt die Berufsunfähigkeitsversicherung als der Königsweg der Absicherung. Dieser „Königsweg“ steht einigen Kunden aufgrund der gesundheitlichen oder der finanziellen Situation nicht immer offen. Manche Kunden wünschen sich im „Krankheitsfall“ eine Einmalzahlung statt einer Rente. Auch deshalb ist ein genauer Blick auf die individuelle Situation wichtig. Alternativ oder ergänzend zur Berufsunfähigkeitsversicherung gibt es sogenannte Grundfähigkeits-, Dread-Disease-, Erwerbsunfähigkeits-, Pflege- oder Unfallversicherungen.

Berufsunfähigkeitsversicherung

Um berufsunfähig zu werden, gibt es viele Ursachen. Die häufigsten sind psychische Erkrankungen, Probleme mit der Wirbelsäule sowie Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems. Ohne eine entsprechende Berufsunfähigkeitsversicherung kann, bei Krankheit, fast das gesamte Einkommen wegfallen.


Schwere-Krankheiten-Versicherung (Dread-Disease)

Wer aus verschiedenen Gründen keine Berufs- oder Erwerbsunfähigkeitsabsicherung bekommt oder diese nicht möchte, kann einen Teil seines Einkommens mit einer Dread-Disease Versicherung absichern. Sobald eine der darin versicherten Krankheiten wie Herzinfarkt, Schlaganfall oder Krebs auftritt, leistet diese unabhängig von einer vorhandenen Berufs- oder Erwerbsunfähigkeitsversicherung. Hier ist eine Renten- oder Einmalzahlung möglich.


Private Erwerbsminderungsversicherung / Erwerbsunfähigkeitsversicherung

Bei der Privaten Erwerbsminderungsversicherung sind die gesundheitlichen Voraussetzungen nicht so streng wie bei der Berufsunfähigkeitsversicherung. Des Weiteren sind diese Versicherungen auch günstiger, so dass diese auch für Angestellte mit niedrigerem Einkommen und einer teureren Berufsgruppe wie beispielsweise Krankenschwestern oder Pfleger erschwinglich sind. Die Versicherungsbedingungen orientieren sich an denen der Deutschen Rentenversicherung.


Pflegevorsorge

Schon heute deckt die gesetzliche Pflegeversicherung die tatsächlichen Kosten im Pflegefall nicht mehr ab. Den meisten ist diese Kostendifferenz nicht bewusst. Eine für sie erträgliche Betreuung kostet heute schon teilweise mehr als das Doppelte von dem was die gesetzliche Pflegeversicherung abdeckt. Im ungünstigsten Fall müssen ihre Erben für Sie aufkommen. Diese Differenz kann mit einer privaten Pflegeversicherung abgedeckt werden.

 

Private Unfallversicherung

Die private Unfallversicherung bietet weltweiten Schutz und das rund um die Uhr. Sollte es zu einem Unfall kommen leistet diese bei bleibenden Schäden entweder mit einem Einmalbetrag oder sogar mit einer monatlichen Rente. Man kann die Versicherung um ein Unfallkrankenhaustagegeld ergänzen. Versicherer bieten unterschiedliche Gliedertaxen an.


Hinterbliebenenabsicherung

Zwei Möglichkeiten zur Hinterbliebenenabsicherung gibt es: die Lebensversicherung mit Altersvorsorge in Kombination sowie die Risikolebensversicherung als Einzelversicherung. Diese ist geeignet, mit höheren Versicherungssummen, preiswert die gesamte Familie bei Tod des Versicherungsnehmers abzusichern und den Lebensstandard zu erhalten.


Altersvorsorge

Um den gewohnten Lebensstandard im Rentenalter zu erhalten, reichen die gesetzlichen Altersvorsorgesysteme alleine meist nicht aus. Aus diesem Grund fördert der Staat die private Altersvorsorge auf verschiedene Arten. Diese sind immer kapitalgedeckt. Grundlage der Altersvorsorgesysteme ist das Alterseinkünftegesetz. Dieses gliedert die verschiedenen Möglichkeiten in drei Schichten. Abhängig von der jeweiligen Schicht gibt es unterschiedliche Flexibilität und Steuereffekte. Je nach Produkt bekommen sie mehr Garantien oder Renditen.


Vermögensaufbau

Anlagestrategien und individuelle Anlagekriterien bestimmen den Vermögensaufbau. In einem gemeinsamen Gespräch ermitteln wir ihren Anlagetypen sowie ihren Anlagehorizont.
Je höher der Wunsch nach Rendite ist, desto risikoreicher muss das Geld angelegt werden.
Verschiedene Anlageformen werden einem Zeithorizont zugeordnet. Dabei unterscheidet man drei Kategorien:

  • Kurzfristige Anlagen, Laufzeit mit bis zu 5 Jahren. Dieses entspricht dem Tagesgeldkonto und dem Geldmarktfonds.
  • Mittelfristige Anlagen, Laufzeit von 5-12 Jahren. Dies entspricht Goldsparpläne, Investmentsparpläne.
  • Langfristige Anlageprodukte Laufzeit länger als 12 Jahre. Dies entspricht der privaten Rentenversicherung, Investmentfonds oder Basisrenten.

Haus & Wohnen

Der Traum vieler ist das Eigenheim. Die gefühlte Sicherheit, inflationssicher, renditestark sowie auch als Kapitalanlage geeignet.

Die Finanzierung einer Immobilie sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden und immer in Abwägung zwischen Wunsch und dem was Sie sich leisten können stehen.

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